Kulturpreis 2017

 
Der BdV Bayern vergibt allährlich einen Kulturpreis für künstlerische, literarische oder wissenschaftliche Beiträge oder für solche aus dem Bereich der Brauchtumspflege, die
  • in den letzten drei Jahren in Bayern erstellt oder veröffentlicht wurden.
  • Themen der Vertriebenen oder Spätaussiedler in Deutschland, des deutschen Ostens oder der deutschen Siedlungsgebiete in Ost- und Südosteuropa behandelten. 
  • das Verhältnis zwischen den Deutschen und den Völkern und Staaten Ost- und Südosteuropas in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zum Gegenstand hatten.
Er besteht aus dem Hauptpreis – einer Urkunde und einer Dotation bis zu 2.000 Euro – sowie bis zu zwei Ehrengaben.
 
Für die Verleihung vorschlagsberechtigt sind die BdV-Kreis- und Bezirksverbände, die landsmannschaftlichen Landesverbände sowie die Mitglieder des Landesvorstandes des BdV-Bayern.
 
Der Kulturpreis wird vom Landesvorstand des BdV-Bayern auf Vorschlag einer Jury vergeben. Die Jury besteht aus Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des BdV-Bayerns. Die Verleihung wird im September 2017 stattfinden. Bis zur öffentlichen Bekanntgabe der Preisträger wird Verschwiegenheit über das gesamte Verfahren gehalten. 
 

Zum Ausschreibungstext als PDF für den BdV-Kulturpreis 2017

 

BdV-Bayern vergibt Kulturpreis 2016

Am 24. September 2016 wurde im Egerland Kulturhaus in Marktredwitz am Zentralen Tag der Heimat der BdV-Kulturpreis verliehen. Der Hauptpreis ging an die Stadt Hof für die Ausstellung "Flüchtlinge und Vertriebene in Hof" im Museum Bayerisches Vogtland. Der Preis wurde von Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und einer Delegation des Museums entgegengenommen. Dem siebenbürgischen Künstler Radu Anton Maier wurde ein Ehrenpreis für sein Lebenswerk verliehen.  Die Filmemacher Renate Stiefl und Horst Peter Wagner erhielten den BdV-Kulturpreis für den Dokumentarfilm „Vom Isergebirge ins Fichtelgebirge. Wie die Gablonzer Glaskunst nach Warmensteinach kam“.